2 Glamourös Auf, Terrasse, Café Josty

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Glamourös Auf, Terrasse, Café Josty - Bereits die sonettform entspricht dem jeweiligen aussageziel des schriftstellers. Die in wirklichkeit definierte äußere form eines sonetts zeigt die systematische regulierung der zahlreichen akteure und den mangel an raum für die verbesserung von mann oder frau für die menschen in der montagestadt.

Wie bereits in der 2. Strophe verlangt, wird in der 3. Strophe die bedrohung der umgebung durch die umhüllung der höhle in der mitte des nächtlichen regens (siehe vers 9) verstärkt, wodurch der leser mit kälte und einem positiven gefühl in verbindung gebracht wird sorge. Mit dem kontrastierenden oxymoron "fledermäuse, weiß" in vers zehn stellen sich die aktivitäten als zunehmend surreal heraus. Hier ist ein brandneues thema, die zerstörung oder der austausch und die schlechte beeinflussung der natur bekannt: die fledermäuse haben ihre kräuterfarbe verlegt. Das ist ein symbol für den versuch der menschheit, die natur zu verschönern, aber am einfachsten schadet es ihr. Innerhalb des 11. Verses erzählt der empfänger nun auch ein positives ekelgefühl mit hilfe der periphrase "rote qualle", die jedoch im selben vers als ölkreationen diagnostiziert wird, die aus den zahlreichen automobilen und industrien stammen. Hier ist das zusammenspiel der natur, wie schon in vers 10, und die methode wird sauberer, wobei die epoche die natur negativ beeinflusst und sie unter anderem belastet. Der 12. Vers, der sich mit der dritten strophe reimt, zeigt das volumen der aktuellen site-besucher, während die autos durch das öl strömen. In dieser strophe verlangsamt der pass-reim das analysetempo und charakterisiert gleichzeitig die nächtliche atmosphäre als langsamer und ruhiger.

Die erste strophe beginnt mit einer beschreibung der szene und ruft durch die hyperbolische personifizierung der umgebung "im ewigen gebrüll" (vgl. Vers 1) ein entscheidendes motiv auf: der lärm der großen metropole wird intensiv über die rhetorische figur und ein a vermittelt etwas schlechte bewertung bekommt. Die assonanz "alles echo" (vgl. Vers 2) und die metapher "situation" (s. Verse 2f.), Die auf die enjambeme zurückzuführen ist, veranschaulichen das kurze, ununterbrochene und ansehnliche besuchergleiten, das bricht wie eine lawine über dem potsdamer platz. Die metapher "vergletschert" zu beginn des zweiten verses verdeutlicht die durchgehende präsenz der in den versen 3 und 4 aufgelisteten gegenstände, wobei die objektivierung "menschlicher abfall" wiederum eine schlechte bewertung der stadtmenschen ist in massenform als abfall bezeichnet. Im umkehrschluss stellt dies alle anderen expressionistischen motive des ego-verlusts innerhalb der breiteren gesellschaft dar. Das bereits erwähnte enjambement zeigt tatsächlich die verwirrung in der großstadt, wo es den vers aufteilt und ihn in eine brandneue linie versetzt. Der gegensatz zwischen stumpfen kadenzen in vers 1 und vier und klingenden kadenzen in vers 2 und drei passt sich an das umlaufende reimschema an und wählt ein anderes wichtiges motiv der arbeit, die geschwindigkeit der stadt, mit hilfe des lesers bewege dich schneller, um den reim zu beenden. Ferner ist das stadtleben durch lärm und menschenmengen symbolisch eingeschlossen, ebenso wie die stumpfen kadenzen, die das klingen umfassen.

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