3 Genial Garten, Lüste

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Garten, Lüste - Der kunsthistoriker erwin pokorny berücksichtigt in seiner analyse [4] die tatsache, dass das "paradies im jenseits" während der instanzen von bosch eine spirituelle tatsache war, weil die "hölle im jenseits". Er zitiert den beweis, dass sich bosch von einer vorliebe für ein jenseits der welt liegendes paradies distanziert. Nichts zu tun, das naive mischen oder vielleicht gleichsetzen von menschlichen rahmenelementen mit übergroßem kulmination, akrobatik, social skating und langeweile würde sich über bosch satirisch entfalten. Im einklang mit pokorny schlägt bosch vor, wie leicht eine sehnsucht früher sein kann als etwas anderes: ein spiegel der schnellsichtigkeit der sehnsucht.

Das triptychon der rasen der irdischen freuden ist das werk des niederländischen malers hieronymus bosch (um 1450-1516). Es ist weit im museo del prado, madrid, zu gehen. Es gibt keine konkreten hinweise auf das startdatum; die forschung des museo del prado datiert erneut auf die dauer von 1490 bis 1500.

Aktuelle kunstantike beiträge unterstreichen den ironischen charakter der drei teilbilder des "gartens der lusts". [4] [5] daher sind im linken bild "adam und eva im paradies" möglicherweise nicht mehr die besten tiere einer perversen welt sichtbar, darunter ein massiver haken mit 3 köpfen und ein fisch mit gefiederten flügeln, jedoch zusätzlich ein schriller anachronismus. An der unterseite des teichs befindet sich jemand mit einem massiven entenschnabel anstelle eines nasenlochs, dessen abnahme um die hälfte des rahmens durch einen fisch bedeckt ist. Sie trägt eine kurzärmelige jacke mit kapuze. In ihren händen hält sie ein geöffnetes, dickes e-book, in dem sie offenbar liest (siehe abb.). Indem dies zusätzlich die einfachste hälfte des menschen mit kleidungsstücken und büchern darstellt, beseitigt bosch die standardentfernung zwischen foto und betrachter. Mit dem vergleich zwischen der imaginären welt des paradieses und der tatsächlichen welt der bücher erlaubt bosch dem betrachter eine position des aufgeklärten betrachters. Durch die art der ironie wird daran erinnert, dass das foto des paradieses endlich in einem e-book, genesis, enthalten ist. Im unteren, helleren teil des bildes wird ein horrorszenario gezeigt. Man sieht einen wehrlosen mann oder eine wehrlose frau in den saiten einer harfe, ein anderer wird durch eine massive flöte niedergedrückt, jeder andere wird unter der laute gefangen, auf der rückseite sind notizen geschrieben, unter denen die zuschauer unter der steuerung eines monsters singen müssen . Im anschluss an die szene sitzt eine vogelähnliche kreatur, die einen kessel auf dem kopf trägt (symbol für den schutz gegen den himmel und göttliche einflüsse) und den menschen verschlingt. Diese werden erneut ausgeschieden und fallen direkt in einen klärgrube, was allen möglichen ekel verursacht: abgesehen von der tatsache, dass jemand goldbarren dort wegnimmt, muss sich jeder andere in diesen pool erbrechen. Das chaos auf dem heruntergefallenen tisch im abnehmenden teil der fotografie auf den ersten blick verurteilt die abhängigkeit von glücksspielen und die falsche repräsentation. In der linken ecke verbirgt sich die enthauptung einer person. In der richtigen ecke versucht ein mensch, sich gegen ein schwein zu schützen, das sich im oberkleid einer nonne befindet. Ein dokument liegt auf den knien; eine kreatur, die ihre funktionen hinter dem verminderten visier eines helms versteckt, besteht aus tinte und stift. Der belagerte muss anscheinend etwas signalisieren. Auf der rechten seite ist der effektivste vollständig gekleidete mann oder die frau der arbeit.

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